Was ist Prana?
Die vorerst wichtigsten 4 Ebenen (von innen nach außen) sind die:
1. Ätherebene der Lebensenergie (reicht in den Körper hinein / Lichtkanäle (Meridiane) -
Steuerung der Körperfunktionen.
2. Astralebene der Gefühle und Emotionen (aktuelle und alte gespeicherte Gefühlsmuster).
3. Mentalebene unserer Gedanken (intellektuelles / bewusstes Denken), hier werden unsere
gedanklichen Muster und Ideen geformt und gespeichert.
4. Kausalebene unsere Individualität in einem höheren Sinn, unser spiritueller Körper, das Bindeglied
zu unserem ewigen Sein, in dem auch unser — "kosmisches Programm" verankert ist.
Alle diese Ebenen existieren nicht voneinander unabhängig, sondern stehen in einer innigen Wechselbeziehung zueinander (wir sprechen hier von unserem Vierkörpersystem).

Für die dafür notwendige Kommunikation sind Steuerungszentren (Chakras) ganz wesentlich. Die Chakras funktionieren wie Schaufelräder (Propeller), die sich abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn drehen. Im Uhrzeigersinn wird frisches Prana in unseren Energiekörper hereingezogen, gegen den Uhrzeigersinn wird verbrauchtes, krankes und schmutziges Prana abgegeben.
 
Die Chakras stehen ebenso untereinander in Verbindung und kommunizieren mit der Körperebene über Energieleitbahnen (Meridiane / Lichtbahnen), auf denen sich unzählige Energieaustauschpunkte (Akupunkturpunkte) befinden. Über diese Punkte können leicht Informationen in den Körper eingeschleust werden.
Unsere KörperChakras verteilen nun das Prana in unserem grobstofflichen Körper, indem es durch die Meridiane (Nadis) in jede Zelle des Körpers fließt.
 
Die Chakras regulieren und energetisieren dadurch nicht nur alle lebenswichtigen Organe unseres Körpers, sondern beeinflussen auch unseren psychischen und spirituellen Zustand und somit auch unsere geistige Verfassung.
Sie sind wie kleine Transformatoren, welche die göttliche Energie für unseren physischen Körper umwandeln.

Wenn dieses Energiesystem aus dem Gleichgewicht gerät, beispielsweise durch zu viel Stress, falsche Ernährung, negative Emotionen und Gedanken - wird unser feinstofflicher Energiekörper verschmutzt und geschädigt.
Die Folge ist die Erkrankung des grobstofflichen Körpers und möglicherweise auch unserer Psyche (Wechselspiel).

Das heißt - alle feinstofflichen Energieebenen, Chakras und Meridiane bilden eine Einheit, die Körper und Seele miteinander verbindet (wir sprechen von "ganzheitlich").

... aus dem Buch "Energetischer Selbstschutz" von GM Choa Kok Sui entnommen.

Die Durchschnittsgröße der Hauptchakras variiert je nach Entwicklungsstand des
betreffenden Menschen: von ca. 7 - 15 cm;
fortgeschrittene Yogis o. Heilige ca. 45 cm oder mehr; Erleuchtete - 2 Meter o. mehr.
Die 11 Hauptchakras
Beschreibungen (pdf.)


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